Vor Rechtsextremismus darf man nicht zurückweichen

Veröffentlicht am 19.12.2013 in Pressemitteilungen

Wegen der abgesagten Multikulturellen Feier zum Fest der Werte am Gottlieb-Daimler-Gymnasium zeigt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt enttäuscht.

"Es ist verständlich, dass die Schulleitung um die Sicherheit aller an ihrer Schule besorgt ist. Es ist auch klar, dass man die Schule in einer solchen Situation nicht allein lassen kann. Aber der bessere Weg wäre gewesen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Es hätten sich bei uns in Stuttgart mit Sicherheit nicht alleine Eltern, sondern insgesamt viele Bürgerinnen und Bürger solidarisch gezeigt, so dass es möglich gewesen wäre, ein deutliches Signal für ein tolerantes Miteinander zu setzen und nicht nachzugeben.
Nur, wenn wir alle wie eine Eins zu unserer Demokratie, zu unserer offenen Gesellschaft, zu Toleranz stünden, biete man den Rechtsextremen keine Angriffsfläche. Vogt: "Wenn man vor rechtsextremen Umtrieben bis hin Drohungen einknickt und sich einschüchtern lässt, dann werden diese nur immer dreister." Das gelte es, zu verhindern. Das Beispiel an dieser Schule mache auch klar, dass es höchste Zeit ist, dass sich das Regierungspräsidium, die Lehrerverbände und die Polizei auf ein Vorgehen für künftige Fälle einigen.

 

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