Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

Nachrichten, 2019

14.11.2019 in Pressemitteilungen

Der Kassenpavillon der Wilhelma erhält Fördermittel des Bundes

 
Ein Stapel Zeitungen

Der Kassenpavillon der Wilhelma ist ein wichtiges bauhistorisches Denkmal. Er bedarf jedoch einer gründlichen Sanierung. Die dringend benötigte finanzielle Unterstützung kommt nun aus Berlin. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat heute beschlossen, dass die Wilhelma mit 900.000 Euro rechnen kann.

25.09.2019 in Pressemitteilungen

Übergabe der DLRG-Petition zur Bäderrettung an den Bundestag

 
Übergabe der DLRG-Petition zur Bäderrettung an den Petitionsausschuss des Bundestages

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat in Berlin ihre Petition „Rettet die Bäder!“ an den Petitionsausschuss des Bundestages übergeben. Über 130.000 Unterzeichnende fordern eine angemessene und nachhaltige Bäderversorgung, damit auch in Zukunft Menschen das Schwimmen lernen und die Möglichkeit bezahlbarer sozialer Angebote erhalten bleibt.

24.09.2019 in Pressemitteilungen

Aktion „MdB trifft THW - Sicherheit im Blick“

 
THW aus Baden-Württemberg trifft SPD-Landesgruppe


Im Vorfeld der Veranstaltung „MdB trifft THW - Sicherheit im Blick“ traf sich die SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg mit dem THW-Landesverband Baden-Württemberg. Vor dem Paul-Löbe-Haus in Berlin informierte das THW über seine Arbeit, das ehrenamtliche Engagement im THW und die neue Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung. Am Baden-Württemberg-Stand wurde über die Kompetenzen, Kommunikationsnetze mit Strom zu versorgen sowie weitere Kritische Infrastrukturen in Deutschland aufrecht zu erhalten, informiert.

17.05.2019 in Pressemitteilungen

Endlich mehr Geld für gesetzliche Betreuer

 
Blick auf die ansprechende Architektur des Pflegeheims Gradmannhaus in Kaltental mit seinen Holzverschalten Außenwänden.

Der Bundesrat muss jetzt mitziehen. Am Donnerstag hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung beschlossen. "Das Gesetz bedeutet eine durchschnittliche Vergütungserhöhung um 17 Prozent", zeigt sich Ute Vogt mehr als zufrieden.