Stuttgarter Trinkwasser nicht gefährden

Veröffentlicht am 15.05.2013 in Pressemitteilungen
Glas wird mit Trinkwasser gefüllt

Zur Absetzung des Themas Fracking von der heutigen Kabinettsberatung erklärt die Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt: Schwarz-Gelb hat sich endgültig im Labyrinth der Lobbyinteressen verfangen. Mittlerweile wurden mindestens ein halbes Dutzend Mal eine Beschlussvorlage und eine Kabinettsbefassung angekündigt und ebenso oft wieder abgesagt. So gefährdet die Regierung mit ihrer „Methode Merkel“ auch das Stuttgarter Trinkwasser.

Denn einige Gebiete rund um den Bodensee sind mangels eindeutiger Regelungen immer noch nicht als potenzielle Förderstätten für Erdgas in Gesteinsschichten ausgeschlossen. Die Mutlosigkeit dieser Regierung entgegen der Lobby der Gasunternehmen Entscheidungen zu treffen ist erschreckend. Es muss ganz klar sein: Mit wassergefährdenden Chemikalien und gefährlichen Verfahren kann und darf es kein Fracking geben. Eine solche Lösung würde aber voraussetzen, dass keine Lobbyinteressen von einigen Gasunternehmen dominieren. Der Schutz von Mensch und Umwelt muss an erster Stelle stehen.

 

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