FridaysforFuture macht Druck - Kritik am Klimapaket

Veröffentlicht am 22.11.2019 in Unterwegs
Die fünf Aktiven stehen mit Ute Vogt vor der weißen Wand
Aktiv für das 1,5-Grad-Ziel in Deutschland: FridaysforFuture aus Stuttgart

Diese Woche habe ich mich mit Vertreterinnen und Vertretern der Stuttgarter FridaysforFuture-Gruppe getroffen. Erwartungsgemäß waren die Aktiven von FridaysforFuture nicht zufrieden mit den Ergebnissen der Regierungspolitik.

Wichtig ist trotzdem, dass man im Gespräch bleibt. Ohne die Bewegung hätte es die SPD-Seite mit Umweltministerin Svenja Schulze auf jeden Fall deutlich schwerer gehabt, die verbindlichen Ziele für jedes Ressort der Bundesregierung in ein nachprüfbares Gesetz zu fassen. Diese Tür ist geöffnet und es gilt jetzt, jeden Minister und jede Ministerin auch an den Erfolgen im Klimaschutz zu messen.
Das Klimapaket reiche nicht aus, das so wichtige 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, kritisieren hingegen die Jugendlichen. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Bereichen unterstützen die Protestierenden mit Fakten. Trotzdem bin ich froh, dass wir überhaupt ein Klimaschutzgesetz haben. Das ist der erste Startschuss und darauf muss man dann aufbauen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen auch noch mehr erkennen, wie wichtig der Schutz unseres Planeten ist und auch, dass Klimaschutz kostet.

FridaysforFuture und Scientists for future rufen am 29. November zu einem erneuten Globalen Streik auf. Ab 12 Uhr: Demozüge ab Nordbahnhof, Erwin-Schoettle-Platz und Hölderlinplatz.
13.30 Uhr dann die große Kundgebung am Hauptbahnhof.

 

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>> Ausgabe November 2019 (PDF 241 KB)

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