Fördermittel für altersgerechten Umbau erhöht

Veröffentlicht am 02.07.2020 in Pressemitteilungen
Ein Stapel Zeitungen

Im Alter zuhause und in vertrauter Umgebung wohnen bleiben können: Das ist ein weit verbreiteter Wunsch vieler älterer Menschen, der leider zu oft nicht erfüllt werden kann. "Aber auch ein Unfall kann zum Beispiel dazu führen, dass sich in den eigenen vier Wänden plötzlich schier unüberwindbare Hürden für Menschen mit körperlicher Einschränkung ergeben", so die Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt.

Der Bund stellt Fördermittel für das KfW-Förderprogramm Altersgerecht Wohnen (Kredit) und Barrierereduzierung (Zuschuss) zur Verfügung. Seit der Einführung des Förderprogramms 2014 hat der Bund zunächst 50 Millionen Euro im Jahr, dann 75 Millionen Euro im Jahr zur Verfügung gestellt. Mit dem Haushalt 2020 wurden die Mittel auf 100 Millionen Euro aufgestockt. Doch die Nachfrage ist weiterhin ungebrochen hoch. Allein in Baden-Württemberg konnten im vergangen Jahr über 8.000 Häuser und Wohnungen gefördert werden. Nachdem für das beliebte Programm wegen der hohen Antragszahlen auch letztes Jahr ein Förderstopp verhängt werden musste, drohte dies nun erneut.

Im Rahmen der Umsetzung des Konjunkturpakets werden jetzt die Mittel um 50 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro erhöht. "Damit haben wir einen Förderstopp in diesem Jahr definitiv abgewendet", stellt Ute Vogt fest. "Es wäre schon widersinnig gewesen, die Konjunktur einerseits mit einem großen Paket ankurbeln zu wollen und andererseits bestehende Investitionspläne für einen altersgerechten Umbau abwürgen zu müssen. Daher hat sich die SPD für die deutliche Mittelerhöhung und die Sicherung des Programms eingesetzt. Mit Erfolg!"

Antragstellung bei der KfW möglich:

Auf der Homepage kfw.de geht es direkt zum Menüpunkt "Privatpersonen". Dort ist unter "Bestehende Immobilie" die Weiterführung zu "Barrierereduzierung".

 

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>> Ausgabe Juli 2020 (PDF 1,32 MB)

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