BundestagswahlkandidatInnen diskutieren mit Sportschützen, Jägern und Waffensammlern

Veröffentlicht am 28.07.2009 in Unterwegs
Podiumsdiskussion zum Thema Waffenrecht

Lebhaft ging es zu bei der Podiumsdiskusssion des Schützenvereins Plieningen. Ute Vogt warb dort für die Akzeptanz der beschlossenen Verschärfungen im Waffenrecht, insbesondere die Notwendigkeit von Kontrollen der richtigen Verwahrung von Waffen. Deutlich wandte sie sich allerdings dagegen, dass die Arbeit der Schützenvereine insgesamt diskreditiert wird.

"Sie müssen mehr über Ihre Jugendarbeit berichten und positiv auftreten und nicht alleine als Kritiker des Waffenrechts in Erscheinung treten" forderte Sie die weit über 100 Teilnehmer auf. Ute Vogt wies ausserdem darauf hin, dass der Griff zur Waffe erst ganz am Schluss einer bedrohlichen Entwicklung eines jungen Menschen steht. Die Ursachen von Amokläufen und ähnlichen Verbrechen sind vielschichtig und müssen in Familie, Schule und der Gesellschaft insgesamt angegangen werden. Die Änderung im Waffenrecht erschwert den Zugang zu Waffen; die Ursachen für solche Taten beseitigt sie nicht.

 

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